Ginnheimer Kurve – Neue Wege zum Riedberg

Vorteile der Ginnheimer Kurve

Die Liste der Vorteile einer Streckenführung durch die Ginnheimer Kurve ist lang:

  • Lückenschluss im Stadtbahnnetz zwischen zwei aktuell losen Enden mit Umsteigezwang für viele Fahrgäste
  • Schaffung einer zweiten Nord-Süd-Traversale als Entlastung für die Eschersheimer Landstraße und Ausweichstrecke bei Betriebsstörungen
  • Anbindung der Platensiedlung (ehemalige US-Housings), der Carl-Schurz-Siedlung, der Deutschen Bundesbank und des Uni-Campus Westend an das Stadtbahnnetz; ÖPNV-Erschließung für etwa 20.700 Einwohner und 30.000 Beschäftige und Studierende
  • Großteils oberirdischer Verlauf und damit kostengünstigerer Bau als bei einer Tunnellösung
  • Verlauf nahezu vollständig auf städtischem Grund und Boden ohne Inanspruchnahme privater Grundstücke
  • Keine wesentliche Fahrzeitverlängerung gegenüber der alten DII-Tunnelplanung vor 2006
  • Erhalt der Straßenbahn-Linie 16
  • Gute Möglichkeiten zur Verknüpfung mit der geplanten Ringstraßenbahn
  • Fahrgastprognosen zwischen Niddapark und Bockenheimer Warte von 55.000 bis 60.000 Personen pro Tag (abgeleitet von den Prognosen der alten DII-Planung)
  • Umsteigefreie und schnelle neue Verbindungen
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