Ginnheimer Kurve – Neue Wege zum Riedberg

Station Platenstraße

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Durch die neue Station Platenstraße erhält die vom ÖPNV bislang nur spärlich bediente Platensiedlung mit ca. 3500 dort lebenden Menschen einen attraktiven Stadtbahnanschluss mit Direktverbindungen zum Nordwestzentrum, zum Hauptbahnhof und zu den Umsteigepunkten Bockenheimer Warte und Willy-Brandt-Platz. Die wie auf dem Riedberg als Rasengleis angelegte Trasse kann dabei auf dem existierenden, breiten Grünstreifen untergebracht werden, ohne dass die vorhandenen Bäume weichen müssen. Die Trasse erhält dadurch Alleecharakter. Dabei bleibt durch die vorhandene Breite auch noch ausreichend Platz für die weitergehende Nutzung des begehrten Grünstreifens entlang der Platenstraße.


Artwork der Rasengleis-Trasse neben der Platenstraße
Artwork der Rasengleis-Trasse neben der Platenstraße


Die Lage der Station Platenstraße ist dabei im Verlauf des Grünstreifens variabel und kann sich entweder am Stil der neuen Stationen am Riedberg orientieren oder auch als Trogvariante mit tiefergelegten Gleisen und dadurch von außen weniger hohen Bahnsteigen gebaut werden.


Fotomontage der Station Platenstraße im Stil der Riedbergstationen
Fotomontage der Station Platenstraße im Stil der Riedbergstationen


Nach einigen hundert Metern schwenkt die Trasse in Richtung Süden ab, um am Geldmuseum die Wilhelm-Epstein-Straße zu queren. Dort ist die Station Bundesbank geplant.

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